Italienische Sprachschule in Italien Centro Machiavelli

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Wer wir sind

 

Das Management

Rossella Bianchiemail facebookDirektion der Bildungseinrichtung, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Giuseppina Falsiniemail facebookVerwaltungsdirektion und Sekretariatsvorsitz

Helen Holubov emailSekretariat und Internationale Beziehungen

Tamao Kawashima emailMarketing und Asien-Beziehungen

Gino Tozzetti email facebookDidaktischer Direktor und Beauftragter für Sprach- und Kulturprogramme

 

Die Mitarbeiter

Katrin WegeneremailPublic Relations & Kommunikation deutschsprachiger Raum

Yulia Kaumova emailPublic Relations & Kommunikation russischsprachiger Raum

 

Weiterbildungseinrichtung

Mario Paianoemail facebookBeratung & Entwicklung der Bildungseinrichtung und Beauftragter Europäische Projekte

 

 

Ein Einblick in das Leben des historischen Namengebers der Schule

Niccolò Machiavelli Italienischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker
(Florenz, 3. Mai 1469 – 21. Juni 1527)

Genau wie Leonardo da Vinci ist Niccolò Machiavelli ein typisches Beispiel für den Menschen der Renaissance mit seinem Freigeist.

Diese Zuordnung beschreibt in zutreffender Art und Weise den Mann und Literaten, der auf vielen Wissensgebieten über eine umfassende Bildung verfügte. Ohne Zweifel charakterisiert ihn dies als wahrhaftig gegenüber dem Begriff "Machiavellistisch", der im heutigen Sprachgebrauch überall auf der Welt fest verankert ist und eine vor allem vorurteilsfreie, scharfsinnige und feine Intelligenz bezeichnet.

Niccolo Machiavelli studierte Latein, Grammatik und Arithmetik. In der väterlichen Bibliothek hatte er freien Zugang zu originallateinischen Werken sowie antiken griechischen Texten in lateinischer Übersetzung. Diese Lektüre prägte seine gesamte politische, historische, literarische und linguistische Lehre.

Die Leidenschaft zur Politik und seine zahlreichen Schriften, darunter Der Fürst, ließen Machiavelli zum Gründer der modernen Politikwissenschaften avancieren.

Der Zweck heiligt alle Mittel – Diese Redewendung erhebt Anspruch darauf, Synthese der Gedankenwelt Machiavellis zu sein, auch wenn dieser in keinem seiner Werke wörtlich belegt ist.